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RG News

 

 

 

Liebe  Mitglieder und Freunde der PHCG e.V. RG Nord,

wenn ihr rund um das Paint Horse und der Regionalgruppe, Anregungen, Fragen, Wünsche oder sonst irgendwelche Anliegend habt, lasst es uns wissen. Wir sind gerne für euch da.

Um in Zukunft über wichtige Themen direkt und aktuell zu informieren brauchen wir eure Hilfe. Berichte, Fotos einfach alles was ihr veröffentlicht haben wollt, stellen wir gerne auf die Homepage. Helft uns aktuell zu bleiben.

Viel Spass auf den Seiten der RG Nord.

Euer Vorstand

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Team Cup auf der DM

 

 


 

Auf der diesjährigen German Paint in Luhmühlen, vom 13. bis 16. Juli 2017, findet wieder ein Team Cup statt. In dem messen sich die Regionalgruppen des PHCG´s in den Disziplinen Western Pleasure, Horsemanship, Reining, Hunter under Saddle und Trail.

Für diese Regionalgruppenmeisterschaft stellt die RG Nord wieder ein Team. Hoch motivierte Reiter wurden für alle Disziplinen gefunden!!!!

Geritten werden darf mit regular oder mit solid Paint Horses, auch ob fremdes oder eignes Pferd ist egal. Einzige Bedingung ist die Mitgliedschaft im PHCG von Reiter und Pferdebesitzer.

Wir freuen uns auf einen tollen Cup mit schönen Ritten, wobei wir selbstverständlich unserer Mannschaft die Besten wünschen!

Für unsere Teammitglieder gibt es ein paar super tolle Überraschungen!!!

Euere Kaderchefs

Sina Grotheguth und Heike Rudolph-Lasner

 

 

 

 

2017 - Fohlenschau bei Fam. Kostka hat schon viele Sponsoren gefunden

 

Die RG Nord gibt auch noch zusätzlich Bargeld für die Siegerfohlen und -Stuten aus!

 

 

Die ersten Sponsoren für diese Zuchtschau sind gefunden:

Veranstalter: Familie Kostka

 Am  Samstag, den 12.08.2017 findet auf der

Anlage des Reitverein Visbeck

Schützenstraße 5

49429 Visbek

eine Fohlen- und Stutenschau der Regionalgruppe Nord des PHCG e.V. statt.

 Nicht nur das die RG Nord wieder extra Bargeld in diese Fohlenschau als Preisgeld ausschüttet, wurden bereits noch andere Sponsoren gefunden. Wir bedanken uns sehr bei


Generalvertretung Heiko Meinen
R+V Versicherungsgruppe
Deichweg 26 (Augustfehn)
26689 Apen
Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web:   http://www.vtv-meinen.de/
 
 
 
BUSSE Sportartikel GmbH & Co. KG 
Industriering 2 * DE 49393 Lohne * Germany 
 
 
 
https://www.kraemer.de/?websale8=kraemer-pferdesport&ref=Sponsoring/PHCG_Nord_Visbek_17
Krämer Pferdesport
Vierte Industriestraße 1+2
68764 Hockenheim
Geschäftsführer:
Frank Schmeckenbecher
Registergericht Mannheim HRA 420 906
USt.-IdNr. DE 144283294

 
 
Volker Laves Circle "L" Ranch

 

 

 

Die Paint Horse-Fohlenschausaison beginnt.

Hier ein paar Information zum Ablauf der PHCG-Zuchtschauen.

 

 

Die Stuten- und Fohlenschau

 

Endlich ist es soweit! Die Zuchtschau-Saison hat begonnen. Potentielle Zuchtstuten werden zur Eintragung in das Zuchtbuch vorgestellt und die stolzen Fohlenbesitzer möchten ihre Youngsters und zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeigen. Wie aber läuft eine Fohlenschau und Stutenschau eigentlich ab, was muss ich als Vorsteller beachten, wie präsentiere ich mein Fohlen und Stute optimal und welche Formalitäten hinsichtlich der Anmeldung sind zu berücksichtigen? Tipps zur optimalen Vorstellung und ein Wegweiser durch den Formalitätendschungel der Anmeldung und Equidenpassbeantragung.

 


Die allgemeine Vorbereitung

 

Das Führen und Aufstellender Stute und des Fohlens auf der Fohlenschau nimmt einen hohen Stellenwert ein, da nur eine gut vorbereitete Stute und ein williges Fohlen, das mit dem Halfter vertraut ist und keinen Stress hat, sich optimal in Aufstellung und Bewegung präsentieren kann. Deshalb sollte ein Fohlen möglichst früh an ein Halfter gewöhnt werden, so dass man es gut führen und anbinden kann. Je früher man mit kleinen Gewöhnungsübungen anfängt, desto selbstverständlicher werden sie vom Fohlen angenommen und auch der Umgang mit dem erwachsenen Pferd ist später umso einfacher. Beim regelmäßigen Gang zur Weide, kann das Führen von Stute und Fohlen auch geübt werden. Das Fohlen sollte sich neben der Mutterstute gut und anständig führen lassen. Besonders wichtig ist auch das willige Traben des Fohlens am Halfter. Die Führsituation, so wie es auf der Fohlenschau auf der Dreiecksbahn verlangt wird, sollte zu Hause mehrmals vor der Schau geübt werden, damit das Fohlen daran gewöhnt ist, denn in ungewohnter Umgebung klappt nicht immer alles sofort und hundertprozentig. Auch das Aufstellen sollte in vertrauter Umgebung zuerst geprobt werden. Das Fohlen muss lernen ein paar Minuten geduldig zu verharren. Das auf der Schau nicht immer alles so planmäßig verlaufen kann wie in gewohnter Umgebung, ist verständlich. Die Richter werden dann Anweisungen und Hilfestellungen geben, was zu tun ist, um das Fohlen bestmöglich bewerten zu können.

Ebenso wichtig ist, das Verladen von Stute und Fohlen zu üben. Man sollte es nicht anlässlich einer Fohlenschau zum ersten Mal machen, dann steht man unter Zeitdruck und für das sichere Verladen braucht man Geduld.

 


Die Vorstellung der Pferde und die Beurteilung durch die Richter

 

Die Stutenschau und die Fohlenschau laufen getrennt hintereinander ab, meistens aber an einem gemeinsamen Termin und Tag. Die Beurteilung der Stute und des Fohlens findet auf der sogenannten Dreiecksbahn statt. Stute oder Fohlen mit Mutterstute werden an der Hand in die Bahn geführt und hinter einer Stange mit geschlossenen Beinen (Vorder- und Hinterbeine jeweils parallel) seitlich zur Richterkommission mit Blickrichtung nach Links aufgestellt. Die Kommission vergibt bei der Beurteilung des Fohlens und der potentiellen Zuchtstute Noten von 1 (sehr schlecht) bis 10 (ausgezeichnet). Die Bewertung erfolgt in ganzen, halben und viertel Noten und erfolgt auf Grundlage der Vorführung auf der Dreiecksbahn. Die einzelnen Bewertungskriterien sind Typ, Gebäude, Gangkorrektheit, Gangqualität, Gesamteindruck und bei Stuten kommt das Bewertungsmerkmal Hufe/Gliedmaße hinzu. Aus dem arithmetischen Mittel der einzelnen Erfassungsmerkmale ergibt sich dann die Gesamt- bzw. Endnote. Ab der Gesamtwertnote 7,50 erhält das Fohlen dann das Prädikat Prämienfohlen. Stuten werden ab der Wertnote 7,30 in das Stutbuch I eingetragen und erhalten ab einer Wertnote 7,50 das Prädikat Prämienstute.

Das Fohlen und auf der Stutenschau die Stute werden zu allererst von den Richtern im Typ, Gebäude und Gliedmaßenstellung begutachtet. Die Richter laufen einmal um das Pferd herum. Nach Besichtigung durch die Richter erfolgt die Beurteilung der Gangkorrektheit durch Vorstellung an der Hand im Schritt entlang der Stangen (im Dreieck gelegt) im Uhrzeigersinn. Danach wird das Pferd entlang der Dreiecksbahn im Trab vorgestellt. Eine Wiederholung der Vorstellung im Schritt oder Trab kann vom Zuchtrichter verlangt werden. (Dies bedeutet aber nichts Nachteiliges). Um die Gangqualität beurteilen zu können und damit sich das Fohlen optimal zeigen kann, wird das Fohlen im Freilauf bewertet. Die Mutter kann ebenfalls freilaufen. Im Anschluss wird das Fohlen noch einmal vor den Richtern mit Blickrichtung nach Rechts aufgestellt. Wenn alle gemeldeten Fohlen gezeigt wurden, werden diese gemeinsam in den Ring gebeten. Stute und Fohlen werden auch hier wieder am Halfter im Schritt geführt. Auf dem Schlussring wird dann das Ranking vorgenommen. Die Stutenschau läuft nach denselben Kriterien ab.

 


Die Aufmachung

 

Die Pferde sollten sauber geputzt sein und ein ordnungsgemäßer Ernährungszustand wird vorausgesetzt. Die Hufe der vorzustellenden Pferde müssen sauber gepflegt, dürfen jedoch nicht geschwärzt sein. Die Mähne darf eingeflochten werden, ist jedoch keine Voraussetzung. Kötenbehang und Barthaare dürfen gekürzt werden – aber auf keinen Fall die Tasthaare!!!

Showhalfter sind keine Pflicht, ein ordentliches sauberes Halfter ist wünschenswert. Jedoch sollte das Fohlen zum Vorführen ein gut passendes Halfter tragen, denn zu große oder nicht gut verschnallte Halfter können das Fohlen stören, so das die optimale Vorstellung nicht gewährleistet ist. Die Stute kann ein Halfter oder ein Showhalfter tragen.

Zur Vorstellung haben sich optimalerweise zwei Personen bewährt, einer führt die Stute und der andere das Fohlen. Auch für die Vorsteller wünscht man sich, aus Respekt zu den Richtern und Zuschauern, saubere und ordentliche Kleidung. Hier haben sich eine dunkle oder beige Hose, Polo Shirt, Bluse, Hemd, Slinky, Jacket oder Blazer, Stiefel und ein Hut bewärt.

 


Teilnahmebedingungen

 

Folgende Unterlagen/Bedingungen müssen vor Beginn der Zuchtschau vorliegen/erfüllt sein:

- Mitgliedschaft im PHCG
- Kopie des Certificate of Registration (Original-Papier des Pferdes aus Amerika)
- Sollte das Certificate of Registration beim Fohlen noch nicht vorliegen, so ist zumindest eine Kopie der Registration Application (ausgefüllte Zuchtbescheinigung) vorzulegen
- Equidenpass mit Impfnachweis der Stute
- Ausgefüllter Equidenpassantrag, sofern noch kein Equidenpass beantragt wurde bzw. vorliegt
- Fohlen müssen bereits vor der Fohlenschau gechipt worden sein. Der Transponder kann direkt nach der Geburt im Service- und Zuchtbüro bestellt werden
- Bestätigung des Tierarztes, dass das Fohlen beim Chippen bei Fuß der Mutter identifiziert wurde
- Die Anmeldung erfolgt mit dem aktuellen Nennformular direkt beim Veranstalter und in CC an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Die Gebühren werden per Lastschrift eingezogen
- Die Stuten, die zur Stutenschau gemeldet sind müssen ein DNA Profil zur Nennung beilegen.
- Die Stuten, die zur Stutenschau gemeldet sind, müssen einen negativen PSSM-Typ 1-Test zum Nennformular beilegen. Ansonsten kann die Nennung nicht berücksichtigt werden.

Liegen die oben genannten, erforderlichen Unterlagen vor dem Start nicht vor bzw. sind die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllt, kann der Teilnehmer nicht zur PHCG Zuchtschau zugelassen werden.

 

Wichtige Informationen zum Ausfüllen des neue Equidenpassformulars

 

1. Die Elterntiere müssen im Zuchtbuch des PHCG eingetragen sein. Ohne Vorstellung der Elterntiere auf einer Zuchtschau ist die Eintragung nur Stut- oder Hengstbuch III oder im Anhang möglich. Für QH und TB, die schon bei den jeweiligen Zuchtverbänden geführt werden, benötigt der PHCG eine Bestätigung der Eintragung. Bei Übernahme der Eintragung aus anderen Zuchtverbänden müssen die jeweiligen Eintragungsbedingungen (s. ZBO) erfüllt werden.

2. Registriernummer des Pferdehalters bitte auf Seite 3 eintragen. Die Registriernummer ist die Nummer, mit der der Pferdehalter (Stallbesitzer) in seinem Bundesland bei der zuständigen Stelle registriert ist (www.hi-tier.de/ads-adress.html).

3. Die Registriernummer des Tierarztes, welche den Tierarzt als Kennzeichnungsberechtigten (Transponder-Setzer) ausweist, muss deutlich vermerkt sein.

4. Unterschriften vom Antragsteller und Halter sowie Unterschriften und Stempel vom Tierarzt auf Seite 3 und 4 des Equidenpassantrag-Musterungsprotokolls eintragen.

5. Den Barcode-Aufkleber des gesetzten Transponders auf das Diagramm kleben.

6. Den Schlachtstatus auf dem Equidenpassantrag-Musterungsprotokoll auf Seite 3 ankreuzen und durch die Unterschriften auf Seite 4 bestätigen.

7. Die Deckbescheinigung und Abfohlmeldung muss dem PHCG ausgefüllt vorliegen.

8. Kopie des Originalpapiers (Certificate of Registration der APHA) muss gut leserlich mitgesendet werden. Ansonsten kann der Equidenpassantrag nicht bearbeitet werden.

 

 

 

 

 

 

 

Der Kurs der RG Nord ist ausgebucht

Zuschauer aber sind herzlich willkommen!

 

Dieser Kurs ist nicht für die Paint Horse-Besitzer, sondern für alle Interessierten an einem sehr lehrreichen Westernreitkurs. Ob Freitzeit oder Turnierreiter, es wird individuell an jedem einzelnen gearbeitet. Zuschauer sind herzlich willkommen. Müssen sich aber vorher anmelden!

Wir freuen uns auf eine nettes und lehrreiches Wochenende mit Silvie!

 

 

 

 

 

 

 

Wichtige Infos zu den Messeveranstaltungen des PHCG 2017 

 

 

Auf der Welt Messe, der EQUITANA, vom 18. bis zum 26. März 2017 in Essen, konnte der PHCG wieder den umfangreichen Papierservice anbieten. Dort wurden z.B. Papiere vor Ort umgetragen oder APHA-Amateurkarten beantragt.

Einfach (fast) alles rund um die PHCG- /APHA-Leistungen konnten dort direkt vorgenommen werden.

Ebenfalls könnte man PHCG-Mitglied werden und das ohne eine Aufnahmegebühr bezahlt werden musste!

Nicht nur, das die EQUITANA eine Weltpferdemesse ist, lohnte es  sich den Stand des PHCG´s zu besucht zu haben. Hier wurde eingeladen; nett zu plaudern, Zuchtfragen zu stellen oder einfach alle Anliegen rund um das Paint Horse zu klären. Nächste Chance ist auf der Americana.

 

Auf der AMERICANA, Europas Top-Event für Westernreiter, vom 6. bis zum 10. September 2017 in Augsburg, wird ebenfalls der PHCG mit einem Stand vertreten sein. Dort wird kostenlos die Weiterleitung von Papieren (u.s.w.) in die USA an die APHA entgegen genommen.

   

 

 

                                                       

 Highpoint: Regeländerung ab 2017

 

 

 

 

In der Delegiertenversammlung 2016 wurde ein Gremium benannt, welches sich um die Reform der High Point Regeln kümmern sollte.

Hier nun die wichtigsten Regeländerungen, die schon ab der Turniersaison 2017 gelten.

-          Wertungsturniere können nur noch vom 01.01 – 30.09 eines Jahres stattfinden
-          Die Euro Paint wird wieder in die Wertung aufgenommen.
-          Die German Paint zählt doppelt.
-          Es können alle APHA genehmigten Turniere zur Wertung angemeldet werden, die Gebühren für Fremdveranstalter sind jedoch höher.
-          Man muss unter mindestens 3 Richtern gestartet sein (Beispiel: 3x 1fach Show, 1x 1fach + 1x 2fach Show, 1x 4fach Show)
-          Am Jahresende müssen mindestens 3 Reiter in der jeweiligen Klasse gestartet sein
-          Der Titel High Point Horse wird nur vergeben, wenn Erwachsene mindestens 8 Punkte und Jugendliche mindestens 4 Punkte in der Jahresendwertung   erreicht haben
-          Der Titel German Leading Bred wird gestrichen, in Zukunft werden die besten 3 Leading Breeder geehrt

Für 2017 konnte der PHCG mit der Chrom Ranch (Angelika Gallitzendörfer und Conrad Gehres) aus Memmingen einen Sponsor finden, der eine weitere Auszeichnung unterstützt. Unter allen High Point Horses wird das Supreme High Point Horse, also das Pferd mit den meisten Punkten in einer Klasse, geehrt. Hier gibt es einen hochwertigen Trainingssattel zu gewinnen. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung.

Die Übergabe der Preise findet im Rahmen der End-Of-The-Year Party am 11.11.2017 in Kassel statt.

Also, besucht die High Point Turniere. Es lohnt sich.

 

 

 

 

 

 DNA- und Gen-Tests für die APHA jetzt auch aus Deutschland anerkannt

 

apha

Nach langen Nachfragen liegt dem PHCG nun eine ausführliche Antwort zur Anerkennung von europäischen Laboren vor. Die APHA wird aus Deutschland ausschließlich Ergebnisse von Laboklin anerkennen.

Hier kann eine Kopie der Ergebnisse (keine Email-Ergebnisse, nur auf Laboklin Briefpapier!) an die APHA gesandt werden. Auf dem Bericht muss das betreffende Pferd eindeutig identifizierbar angegeben sein. Das heißt, das Labor muss Name und Registriernummer oder bei noch nicht registrierten Fohlen die Daten der Elterntiere auf dem Bericht angeben. Hierzu wird es bald ein Formular geben, mit dem man der APHA auch das Recht einräumt beim Labor nachzufragen. Sollte etwas unklar sein, behält sich die APHA vor, dass durch ein amerikanisches Labor auf Kosten des Pferdebesitzers nachgetestet wird.

Die Eintragung von Ergebnissen von Laboklin wird 40 USD kosten. Diese Gebühr wird mit jeder Einsendung fällig. Das heißt DNA und Gen-Tests sollten möglichst zusammen geschickt werden.

Daher sollte man sich derzeit aus Kostengründen für neue Tests auch die amerikanischen Labore UC Davis und Etalon Diagnostics ansehen. Bitte beachten Sie hier aber die evtl. längeren Postlaufzeiten.

Natürlich versucht der PHCG durch weitere Gespräche mit Laboklin und der APHA für eine kostengünstige Lösung für seine Mitglieder zu sorgen. Wir werden weiter informieren.

 

 

 

 

 

 

 ACHTUNG !!!!

Neue Möglichkeiten für SPB Besitzer

 

 

 

 

 

APHA Rule RG-070.E - seit dem 3. April 2017 hat diese Regel der American Paint Horse Assn. (APHA) das Potential, durch die neuen Eintragungsbedingungen auch die Turnierklassen auf Paint Horse-Turnieren nachhaltig zu verändern. Rule RG-71.E ermöglicht es nämlich Paint Horses, die aufgrund unzureichender weißer Abzeichen als Solid Paint Bred (ehem. Breeding Stock) eingetragen wurden, durch den Nachweis von Paint Pattern mittels eines DNA-Tests doch in das Regular Registry aufgenommen zu werden.

Das Beste: Auch bereits als Solid Paint Bred eingetragene Paint Horses können nachträglich ins Regular Registry hinaufgestuft werden!

 

 


Drei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Paint Horse als regular Paint eingetragen wird:

1. Beide Eltern müssen eingetragene Paint Horses sein (Regular oder Solid Paint-Bred)

2. Das Pferd muss mindestens ein Paint-Charakteristikum aufweisen. Dazu zählen u.a. blaue Augen, zweifarbige Mähne oder hochgestiefelte Beine. Mehr dazu unten.

3. Das Pferd muss den Nachweis über die Scheckung nachweisen mit einem DNA-Test, der von einem APHA-anerkeannten labor durchgeführt wird (University of California–Davis, Etalon Diagnostics).
Zu den Paint Pattern zählen: Tobiano; Frame Overo; Sabino 1; Splash White 1, 2 oder 3; Dominant White 5, 10 oder 20


So erhalten Sie das Upgrade für Ihr Solid Paint Bred!

Gerne sind wir behilflich, Ihrem Solid Paint Bred ein Upgrade in das Regular Registry zu ermöglichen.

 

 

      


 

A. Ein Pferd, das die Anforderungen an die Abstammung aus Regel RG-015. erfüllt, muss ein eindeutiges „natürliches Paint-Abzeichen“ aufweisen.

B. Im Zusammenhang mit dieser Regel bedeutet „natürliches Paint-Abzeichen“ mindestens einen Fleck von weißen Haaren in der geforderten Größe, dessen darunter liegende Haut zumindest zum Teil unpigmentiert ist, der mit der Grundfarbe des Fells kontrastiert und der bereits bei der Geburt des Pferdes vorhanden war. Dieser durchgehend weiße Fleck muss innerhalb der vorgeschriebenen Zone liegen, welche in der Illustration abgebildet ist. Sollte das Fell des Pferdes überwiegend weiß sein, bedeutet die Bezeichnung „natürliches Paint-Abzeichen“ mindestens einen kontrastierenden Fleck von farbigen Haaren in der geforderten Größe, mit einem Anteil pigmentierter Haut darunter liegend, der bereits bei der Geburt des Pferdes vorhanden war. Dieser farbige Fleck muss innerhalb der vorgeschriebenen Zone liegen, welche in der Illustration abgebildet ist.

C. Das unter B. erwähnte „natürliche Paint-Abzeichen“ muss mindestens 5cm groß sein und innerhalb der abgebildeten Zone liegen.

D. Die „natürlichen Paint-Abzeichen“ eines Pferdes, dessen Eltern beide, wie in Regel RG-015. beschrieben, registriert sind, können wie folgt an beliebiger Stelle am Körper oder an den Beinen des Pferdes sein:

1. Hinter Bezugspunkt 1. Bezugspunkt 1 verläuft von der Basis des Ohres horizontal nach vorn zur Basis des anderen Ohres, von der Basis des Ohres zum äußeren Augenwinkel und weiter zum Maulwinkel, dann vom Maulwinkel unter dem Kinn zum anderen Maulwinkel; oder

2. Über Bezugspunkt 2. Eine horizontale Linie, die um das Zentrum des Karpalgelenks verläuft (das Zentrum des Karpalgelenks wird ermittelt indem man den knoechrigen Vorsprung auf der Hinterseite des Karpalgelenks als Ausgangspunkt nimmt und dann eine horizontale Linie um das Karpalgelenk zieht).

3. Über Bezugspunkt 3. Eine horizontale Linie, die um das Zentrum des Sprunggelenks verläuft (die Sprunggelenkslinie wird ermittelt indem man den knöchrigen Vorsprung auf der Hinterseite des Sprunggelenks als Ausgangspunkt nimmt und dann eine horizontale Linie um das Sprunggelenk zieht).

4. Das „natürliche Paint-Abzeichen“ muss nicht unbedingt aus einer stehenden Position neben dem Pferd zu erkennen sein.

5. Zu den Stellen, an denen weiße Abzeichen nicht zur Registrierung berechtigen, gehören u.a. die folgenden:

a. Augäpfel
b. Schamlippen
c. Schlauch
d. innerhalb der Vorhaut, ohne physische Manipulation des Bereichs nicht sichtbar.

E. Um für das Regular Registry eintragungsberechtigt zu sein, muss ein Pferd ein zusätzliches Paint Horse-Merkmal besitzen (siehe Regel RG-070.F.), welches nicht aus normaler stehender Position sichtbar sein muss, wenn dieses „natürliche Paint-Abzeichen“:

1. AUSNAHME I: als Verlängerung eines weißen Stiefels auftritt und über den Bezugspunkt 2 oder Bezugspunkt 3 hinausreicht. Das „natürliche Paint-Abzeichen“ muss mindestens 5cm (entweder horizontal oder vertical) über die Bezugslinie hinausragen, durchgehend weiß sein und etwas unterliegende unpigmentierte Haut aufweisen.

2. AUSNAHME II: als Verlängerung eines Kopfabzeichens über den Bezugspunkt 1 hinaus auftritt (horizontal oder vertikal). Das „natürliche Paint-Abzeichen“ muss mindestens 5cm (entweder horizontal oder vertical) hinter Bezugspunkt 1 hinausragen, durchgehend weiß sein und etwas unterliegende unpigmentierte Haut aufweisen.



 

 

 

 

Regeländerung der APHA

 

 

Auf der APHA Convention, die im Frühjahr im texanischen Irving zu Ende ging, haben die Delegierten Regeländerunge bezüglich der Ranch Riding-Klassen (SC-302-4) beschlossen, die ab sofort Gültigkeit besitzen:

  • Es wird empfohlen, Vorderzeug und Back Cinches zu benutzen.
  • Pferde aller Alterklassen können im Snaffle, Bosal oder Curb Bit vorgestellt werden.
  • Geschlossene Zügel sind nicht erlaubt ausser als Romals oder Mecatezügel bei Snaffle Bits und Hackamores.
  • Nicht erlaubt sind Stoßzügel, Martingals, Gag Bits, mechanische Hackamores und Kappzäume (cavessons)
    Details siehe unten.

 

 

 

 

 

E. Ranch Riding Apparel and Equipment

6. It is suggested that competitors use a breast collar and rear cinch.
Horses, of all ages, may be shown in a snaffle, bosal, or curb bit.
When a bit is used, the mouthpiece must be at least 5/16” and not more than 3/4” in diameter measured one inch from cheek and must be smooth. Nothing may protrude below the mouthpiece such as extensions or prongs.

A standard western curb bit must not be longer than 8 ½ inches measured on the outside length from the top bridle attachment to the rein attachment. The port must not be higher than 3 ½ inches with rollers and covers acceptable. Broken mouthpieces, halfbreeds and spades are standard.

Split reins shall be used with all bits except that a romal is acceptable with a curb bit. Closed reins are not allowed except as standard romal reins or standard mecate reins which include a tie rope with snaffle bit or bosal.

Curb straps are required for curb bits and the curb chains or straps must be at least ½ inch in width and must lie flat against the horse’s chin.

No wire curbs are permitted, regardless of the amount of padding or tape. Absolutely no iron will be permitted under the jaws.

Prohibited equipment includes tie downs, cavessons, gag bits, mechanical hackamores and running martingales.